Zuverlässiges Zugfahrzeug

Bereich für Themen, die sich mit den Zugfahrzeugen befassen.
Turry
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Re: Zuverlässiges Zugfahrzeug

Beitrag von Turry » 06.05.2014 14:58

BMW - Bei Mercedes weggeschmissen
Opel - Ohne Power ewig letzter

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Sven82
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Re: Zuverlässiges Zugfahrzeug

Beitrag von Sven82 » 06.05.2014 15:51

Turry hat geschrieben:Opel - Ohne Power ewig letzter
Power schon, nur meisstens kaputt, darum letzter :lol

Ich bin von Opel geheilt...nie wieder und mir kommt auch generell kein Diesel mehr vor's Haus.
Alles Schrott die ganzen neuen Drecksdiesel egal welcher Hersteller...alle nur noch Probleme (Einspritzdüsen, Zweimassenschwungrad, Turbolader, Russpartikelfilter, Abgasrückführung, alles Rotze)
Dann doch lieber nen Benziner mit größerem Hubraum auf LPG....
Viele Grüße
Sven


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Wappen12
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Re: Zuverlässiges Zugfahrzeug

Beitrag von Wappen12 » 06.05.2014 18:39

Niels$ hat geschrieben:
Wappen12 hat geschrieben:Turbo läuft, Turbo säuft :lol
Mhh, 145 munterere Dieselpferdchen treiben 1,8 T Leergewicht und genehmigen sich dabei um die 7l. Landstraße gute 6l, Autobahn (bei 100er Schnitt = 160km/h Tempomat) gerade mal knapp über 8l. Saufen nenne ich was Anderes, aber es liegt natürlich auch an der Fahrweise. Ich könnte auch 10l verbrauchen ;)
Aber ich bin ja auch noch mit 2l Hubraum gesegnet :zwinker:

Niels
Hi Niels,
Ich rede auch von einen Benziner und nicht Diesel. Diesel ohne Turbo geht fast heutzutage garnich mehr. Benzinturbo haben fast alle Neuwagen , zb, 1,0Li Hubraum , aber 100PS und das kannste nur mit nen Turbolader hinbekommen. Allein schon wegen der Abgaswerte. Ansonsten wäre ne Knallrote Plakette an der Scheibe. :zwinker: :mrgreen:

Mit Turbogrüßen Holger

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Re: Zuverlässiges Zugfahrzeug

Beitrag von Raclet156 » 06.05.2014 18:53

Ich weis net was Ihr habt,Mein E34 TDS Touring hat 407500km runter läuft wie ein Uhrwerk und brauch nur 7 Liter, :dhoch:
es ist halt wie mit den Weibern man soll sich schon etwas drum kümmern da sind die auch lieb,und treu, :mrgreen:
Jetzt geht es Pfingsten wieder in die Toskana( SÜDEN) ,da Freu ich mich jetzt schon drauf wenn die 6 Zylinder wieder durchgespült werden mit dem Road Master :camp1
Michl
Zuletzt geändert von Raclet156 am 07.05.2014 17:33, insgesamt 1-mal geändert.

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Re: Zuverlässiges Zugfahrzeug

Beitrag von Turry » 07.05.2014 06:16

Emil_Strauss hat geschrieben:Der T5 wird aber mit 250.000 km immer noch 10000,- wert sein, sofern die gute Maschine verbaut ist.
Der Dacia, wenn du den Hof des Händlers verlässt, nur noch 6000,-.
Ist eh wohl der falsche Vergleich T5 oder Dacia...
Da hast Du wohl recht... Da ich aber nicht vor habe das Auto zu verkaufen, kann mir der Wertverlust eher egal sein. Es geht mir ja auch nur darum das ich nicht 15t Euro für ein Fahrzeug ausgebe das bereits 150tkm auf der Uhr hat, wenn ich für 2t Euro mehr einen Neuwagen bekomme mit Vollausstattung und 6 Jahren Garantie.

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Re: Zuverlässiges Zugfahrzeug

Beitrag von Stephan2009 » 07.05.2014 06:29

Sven82 hat geschrieben:
Turry hat geschrieben:Opel - Ohne Power ewig letzter
Power schon, nur meisstens kaputt, darum letzter :lol

Ich bin von Opel geheilt...nie wieder und mir kommt auch generell kein Diesel mehr vor's Haus.
Alles Schrott die ganzen neuen Drecksdiesel egal welcher Hersteller...alle nur noch Probleme (Einspritzdüsen, Zweimassenschwungrad, Turbolader, Russpartikelfilter, Abgasrückführung, alles Rotze)
Dann doch lieber nen Benziner mit größerem Hubraum auf LPG....
Dann oute ich mich mal: ich bin immer mit Opel zufrieden gewesen. Probleme hatte ich nur bei meinem Astra F mit Rost an den Radkästen. Ansonsten nicht mal einen Auspuff erneuert...
Und Diesel oder Benzin muss jeder für sich selbst entscheiden...
Wir sind jetzt gerade auf Diesel umgestiegen und im Anhängerbetrieb ist der deutlich angenehmer, da mehr Drehmoment!
Großer Benziner kann ich nachvollziehen, dann aber auch einer mit 8 Zylindern :-)
PS: Probleme haben Benziner auch...
Gruß
Stephan

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Re: Zuverlässiges Zugfahrzeug

Beitrag von Gaudscho » 07.05.2014 07:35

Es gibt bei allen Herstellern schlechte Erfahrungen und welche die Bestens funktionieren. Im Endeffekt ist es reine Geschmackssache. Hab schon so manches durch, nicht als Zugfahrzeug, sondern als Kilometerheizer im Aussendienst.
Zum Glück ist das vorbei und ich kann entspannt mit einem VW Beetle unseren Klapper durch die Lande ziehen. Ich ziehe hier den 2.0 Benziner (115PS) vor, weil im Alltag zuviel Kurzstrecke gefahren wird, was einem Diesel nicht gut tut. Ausserdem hab ich die Schnauze voll von Dieselversifften Händen beim Tanken und das Genagel mag ich auch nicht mehr.

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Re: Zuverlässiges Zugfahrzeug

Beitrag von awh2cv » 07.05.2014 10:20

Da muss ich jetzt auch mal meine Senf dazu geben :cool2:
Die Zuverlässigkeit eines Autos hängt sehr stark von der Pflege und der Nutzung ab.
Regelmäßige Inspektionen bei einer kompetenten Werkstatt verhindert viel.
Einen Motor immer am limmit zu fahren, macht spass, erhöht aber den Verschleiß.
Je mehr schnick Schnack an einem Fahrzeug ist, des do mehr kann kaputt gehn, muss aber nicht.
Ein Motor der ruhig auf teillast betrieben wird, und immer schöhn Warm gefahren wird, hält ewig.
Downsizing bin ich ein absoluter Fan von, habe 2 Zylinder, 4 Ventile, 600 ccm 32 PS und 42 Nm
und das fahre ich schon seit 18 Jahren und 360T km, OK nicht mit dem ersten Motor
Der erste Motor hatte 220T km auf der Uhr, musste aber einem älterren Motor weichen
wegen der besseren Charakteristik beim Hängerbetrieb.
Der Motor ist von '74 und hatte erst 80T drauf, jetzt hat er 240T km drauf und läuft prima.
Wartung bei so einem Fahrzeug ist natürlich aufwendiger, Ventile einstellen, Abschmieren ( ja er hat noch Schmiernippel)
Kontakt wechseln, Zündung einstellen, Zündkerzen wechseln, Öl und Ölfilter wechseln alle 10T km, aber das kann ich alles selber machen.
Das einzige was ich nicht mehr kann: Ist in eine normale Werkstatt gehen, die können da nix machen
denn das Auto hat keinen Dignose Stecker :lol und die Suche nach einem Zündverteiler ist auch vergeblich :rofl:
OK es geht nicht so schnell wie bei den heutigen Autos, aber für mich ist das besser-
denn wenn ich ein stärkerres Auto fahre, fahre ich auch schneller.
So habe ich meine natürliche Grenze bei 120 km/h und das reicht.
Der Verbrauch liegt bei ca. 6,5 l/100km im Alltagsbetrieb und bei 5,8l/100km auf Langstrecke
Das soll mir erst ein mal ein heutiger Benziner nachmachen.
Das ist aber nur meine ganz persöhnliche Meinung.

mit entschleunigten Grüßen
armin
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Re: Zuverlässiges Zugfahrzeug

Beitrag von Niels$ » 07.05.2014 13:20

awh2cv hat geschrieben:Der Verbrauch liegt bei ca. 6,5 l/100km im Alltagsbetrieb und bei 5,8l/100km auf Langstrecke
Das soll mir erst ein mal ein heutiger Benziner nachmachen.
Da liegt der Honda Jazz von meiner Frau auch. Aber nur, weil Alltagsbetrieb bei ihr extremes Kurzstreckenfahren ist. Langstrecke kommt man mit vernünftiger Fahrweise drunter, im Winter ist sie aber sogar durch quasi permanente Kaltfahrten drüber. Obwohl die Kiste braucht nicht einmal einen Kilometer im warm zu werden. Na ja, ein 1,2l-Motörchen hat auch nicht so viel aufzuwärmende Masse, aber immerhin hat der Hobel 90PS. Ist übrigens ein geniales Stadtauto mit mehr Kofferraum wie ein Golf und man kann trotzdem zu viert drin fahren.

Wo wir schon dabei sind - wir sind ja Honda-Fans. Alle Ausflüge zu anderen Marken haben uns privat immer wieder dahin gebracht. Als nun bei uns die Überlegung anstand, auf den Dienstwagen zu verzichten, sind wir auch wieder bei Honda angekommen. Zuerst war ein Accord Tourer im Gespräch, der ist aber evtl. für großgewachsene Leute etwas knapp geschnitten. Aber zum Thema 'Zuverlässiges Zugfahrzeug' sicher ein Geheimtipp. Sehr gut im 100.000km-Test abgeschnitten und gebraucht extrem günstig zu haben. Irgendwie findet das auto (zu Unrecht) nicht viele Freunde:
http://www.autobild.de/artikel/honda-accord-tourer-2.2i-dtec-executive-dauertest-1332129.html
http://www.welt.de/motor/article13560985/Ein-toller-Honda-den-nur-keiner-fahren-will.html
Vielleicht läuft der Accord so schlecht, weil die Hondas irgendwie nicht in europäische Schubladen passen. Ein Accord ist größer als Golf-Klasse, aber kleiner wie Passat & Co. Ist vielleicht mit einem Jetta/Bora zu vergleichen, die ja auch nicht die Verkaufsschlager waren. Ein Jazz ist dem Kleinwagensegment entwachsen (auch preislich), kommt aber nicht ganz an die Golf-Klasse ran - das wäre dann der Civic. Aber Jazz und CR-V verkaufen sich ja recht gut.
SO kamen wir dann auch auf den CR-V, der auch ganz gute Kritiken hat. Kann man als Zugfahrzeug wohl auch uneingeschränkt empfehlen.

Freunde von uns haben sich gerade einen Nissan X-Trail gekauft. Mit über 100.000 auf der Uhr, aber sie haben jetzt einen Primera mit 380.000km. Finde ich auch ganz ok für die als nicht haltbar gescholtenen Japaner. Wir haben mit Honda da auch keine Sorgen gehabt, wenn wir es auch nicht auf solche Fahreistungen gebracht haben, aber selbst der Civic den wir mal kurz hatten, machte mit knapp 1000.000km auf der Uhr keine Sorgen und wie schon erwähnt wurde der CRX bis 180.000km auch problemfrei gefahren.
Civic und CR-X wurden übrigens zeitgleich verkauft - an einen finnischen Autohändler. Der erzählte, dass die Finnen sehr gerne Honda fahren, da die mit den extremen Klimabedingungen sehr gut zurecht kommen. Aber eben nur ältere Fahrzeuge, da Neuwagen für die Klimabedingungen zu schade sind.

Niels
Zuletzt geändert von Niels$ am 07.05.2014 13:31, insgesamt 3-mal geändert.
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Re: Zuverlässiges Zugfahrzeug

Beitrag von Rollo » 07.05.2014 14:05

Niels$ hat geschrieben:

aber selbst der Civic den wir mal kurz hatten, machte mit knapp 1000.000km auf der Uhr keine Sorgen

Niels
:klapp: Das finde ich großartig.
2132 Tschüß Rollo




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Re: Zuverlässiges Zugfahrzeug

Beitrag von Sven82 » 07.05.2014 16:33

Stephan2009 hat geschrieben: Wir sind jetzt gerade auf Diesel umgestiegen und im Anhängerbetrieb ist der deutlich angenehmer, da mehr Drehmoment!
Großer Benziner kann ich nachvollziehen, dann aber auch einer mit 8 Zylindern :-)
PS: Probleme haben Benziner auch...
Gruß
Stephan
Da gebe ich dir auf alle Fälle Recht Stephan, Anhängerbetrieb ist wirklich deutlich angenehmer aufgrund des Drehmoments :zwinker:
Und Probleme haben Benziner natürlich auch, nur leider sind eigentlich alle Dieselmotoren ab ca. Bj. 2000 anfälliger für Probleme als Benziner.
Bei VW ist es oft das Zweimassenschwungrad und Luftmassenmesser, bei Mercedes ganz massiv die Einspritzdüsen (wenn man Pech hat muss der gesamte Zylinderkopf getauscht werden wegen einer defekten Düse),
bei Opel eigentlich Alles (Einspritzdüsen 400,- eine ohne Einbau; Russpartikelfilter über 1000,- ohne Einbau; Zweimassenschwungrad ca 2500,- inkl. neuer Kupplung und Einbau; Abgasrückführung ca. 150,- ohne Einbau alle 60.000-80.000km; Ansaugkrümmer ca. 300,- ohne Einbau alle 70.000-80.000km; Krümmer mit Turbolader über 1000,-
ohne Einbau)
Zum anderen sind Reperaturen am Motor im Durchschnitt bei Dieselmotoren immer teurer als bei Benzinern (Angefangen beim Ersatzteilpreis bis zum Arbeitslohn, da in der Regel zeitaufwändiger)
Alle Diesel die vor den DPF Filtern und den strengen Abgasnormen gebaut wurden, würde ich ohne Bedenken kaufen denn da war es noch einfache solide Technik.

Das heißt, das was ich beim Kraftstoff einspare gebe ich für Steuer und Reperaturen nachher mehr aus.
Ist meine Erfahrung aus 10 Jahren Dieselfahrzeuge fahren. :ichdoof:

"Die Haltbarkeit: Früher waren Diesel vergleichsweise einfach konstruiert, eher leistungsschwach - und deswegen mit beeindruckender Haltbarkeit gesegnet. Für die heutigen, komplexen und vor allem hochgezüchteten Selbstzünder gilt bei guter Pflege eine Laufleistung von 200.000 Kilometern als üblich - genau wie bei Benzinern."
(Quelle:Spiegel Online ; Abgesang auf den Dieselmotor: Es hat sich ausgenagelt)
Viele Grüße
Sven


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Re: Zuverlässiges Zugfahrzeug

Beitrag von Tiberius » 07.05.2014 21:55

Hallo zusammen,

wir haben als Zweitwagen auch einen Honda Jazz (HONDA: Heute Ohne Nennenswerte Defekte Angekommen :zwinker: ) und sind ebenfalls sehr zufrieden mit ihm. Bei sehr entspannter Fahrweise bekomme ich ihn auf 4,5 Liter, was ich schon als sparsam empfinde.
Ansonsten fahre ich seit 1997 nur Diesel und hatte noch nie Motorprobleme. Auch mein jetziges Auto ist ein Diesel mit Partikelfilter und Turbo. Alles ohne Probleme oder sonstigen Ärger. Ich wechsel immer zeitgerecht das Öl (lieber ein bisschen eher) und mische Zweitaktöl beim Tanken dazu.
Aber wie gesagt, ich kann auch nur für mich sprechen. Jeder hatte schon mal mehr oder weniger Pech mit irgend einem Auto. Und das ist kann bei jeder Marke vorkommen.

Viele Grüße, Martin
Ausdauer wird früher oder später belohnt-meistens aber später!!

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Re: Zuverlässiges Zugfahrzeug

Beitrag von Gelbfüssler » 08.05.2014 11:45

Hallo,
wir Badener wollen auch mitschwätzen. Also wir haben seit 7 Jahren einen Nissan Note mit 88 PS. Also wir sind immer noch damit zufrieden. Er ist sehr sparsam, Platztechnisch hat es uns immer gereicht (Hinteresitzbank) kann man verschieben. Er ist auch klein genug um immer einen Parkplatz zu finden, und groß genug um 4 Personen von A nach B zufahren. Und was uns wichtig war er sieht nicht aus wie die anderen. (Vorher fuhr ich Renault Twingo).
Also ich kann unser Nötchen nur empfehlen. :dhoch: tolles Auto.
Gruß Robbie
badische Grüßle, Robbie :-)

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Re: Zuverlässiges Zugfahrzeug

Beitrag von Per » 08.05.2014 13:37

Tiberius hat geschrieben:gerade bei der heutigen Mode des downsizing, werden die Motoren nicht die Laufleistungen jenseits der 150.000 km erleben.
awh2cv hat geschrieben:Die Zuverlässigkeit eines Autos hängt sehr stark von der Pflege und der Nutzung ab.
Regelmäßige Inspektionen bei einer kompetenten Werkstatt verhindert viel.
Und genau da liegt das Problem. Autos mit höheren Laufleistungen haben in der Regel (natürlich wie immer von Ausnahmen bestätigt) Besitzer, welche bei der (hier besonders teuren) Wartung gerne sparen. Und DARAN gehen die Motoren kaputt. Das stört aber die Hersteller weniger ;).

Tauschmotoren sind auch keine Option, bei gebrauchten kennt man die Vorgeschichte nicht, bei neuen ist der Preis (siehe oben) zu hoch.
Gruss Per

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Re: Zuverlässiges Zugfahrzeug

Beitrag von Der dicke Baer » 03.02.2015 15:07

Ich bin wohl eher der Exot in der Zugwagengemeinschaft. Mein Landrover Discovery I 300Tdi hat mich 6 Jahre und 260tkm Sorgenfrei durch die Länder gefahren. Eine Lichtmaschine, eine Wasserpumpe und eine neue Batterie, sowie nach 100tkm Zahnriemen und Bremsen war alles an Kosten. nun ist er fort, Die Elektronik der Zentralen Steuereinheit wollte nicht mehr und der Zahn der Zeit hat doch Wege in das Metall gefunden. Nun hab ich seit 14Taghen mein Auto der Multikulturellen Gemeinschafft. In Korea gebaut, mit einer Plattform aus Deutschland (Opel Zafira lang) und den Rest aus USA....Ein GM Chevrolet Orlando 2.0 Td mit 163 Ps und 350Nm. im Kofferraum (120 x106 cm Ladeboden) befinden sich noch zwei VOLLWERTIGE Sitze (keine Klappbretter) und der innenraum ist mit Ausnahme einer Lederausstattung (die wir auch nicht haben wollten) alles was das Herz sich wünscht. Wir haben uns bewußt für das 6Gang Schaltgetriebe eintschieden, da die Automatik bei einigen Modellen nach 100tkm etwas Verschleiß zeigte. Gebraucht beim Händler gefunden 2012 Modell 25500 (fünfundzwanzigfünfhundet) gelaufen mit 2 Jahren Garantie für 12500Euro. Wir sind super zurieden. Gerade die Gimmicks sind mitunter gar nicht so verkehr. So gibt es z.B. ein zweiten kleinen ausklappbaren Innespiegel, mit dem man die kids auf der zweiten Reihe sehen kann. Klassische Multifunktionsinstumente mit Licht- und Regensensor und Longlive Wartungsintervalle. EURO 5 mit DPF und einem Verbrauch von 7,2 in der Stadt und 6 auf der Landstr /Hänger Autobahn. Naja.....allein auf der Autobahn daraf er auch mal schneller und er erreicht mal kurz die 8ltr marke bei Vmax 200km/h. Ein tolles Reiseauto mit sehr günstigen Verschleißteilen und über Opel ein gutes Servicenetz. Ich kann ihn als Familienauto empfehlen.
Laß mich kurz darüber nachdenken, ich muss mich da erst reinsteigern

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